30. April 2015

Rezension: Silber - Das erste Buch der Träume


Olivia (Liv) Silber hat es nicht leicht im Leben. Sie und ihre Schwester Mia pendeln zwischen den getrennt lebenden Eltern hin und her, und da beide Elternteile der Arbeit wegen an immer neuen Orten leben, haben Liv und Mia notgedrungen schon viel von der Welt gesehen. Nun hat Livs und Mias Mutter einen neuen Mann in ihrem Leben und so ziehen sie alle nach London.
Liv lernt gleich an ihrem ersten Schultag in London eine Clique von vier charismatischen Jungs kennen, die dann prompt in der Nacht durch ihre Träume geistern… oder war das kein Traum? Sie erfährt Dinge, die ihr im „Wachzustand“ nicht gesagt wurden – und die tatsächlich wahr sind! Liv versucht mit Pragmatismus und Humor den seltsamen Träumen auf den Grund zu gehen. Was genau passiert, wenn sie träumt?

Kerstin Gier versteht es wirklich ihre Leser zu fesseln und Charaktere zu schaffen, die man sich wunderbar vorstellen kann. Dieses Buch hat einfach alles dabei, was man sich unter  einem gutem Roman vorstellt: Eine kleine Liebesgeschichte, eine Intrige und spannende Momente im Form einer träumerischen Welt und in der echten Welt. Sehr zu empfehlen!


„Silber – Das erste Buch der Träume“, Kerstin Gier, Fischerverlage, 18,99€

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