17. September 2015

Rezept: Apfel-Bananen-Porridge


Morgens esse ich am liebsten Müsli mit Milch und frischem Obst. Damit aber auch da mal etwas Abwechslung hinein kommt, bin ich - wie so viele andere Blogger auch - dem Porridge-Wahn verfallen. Diese warme Mahlzeit tut morgens einfach gut und erinnert mich teils an Milchreis - einfach lecker!

Ganz besonders gern habe ich die Kombination mit Apfel, Zimt und Banane. Doch da sind der Fantasie wirklich keine Grenzen gesetzt. Getrocknete Früchte passen ebenfalls wunderbar und eine interessante Variante wäre auch mal ein Mandel-Porridge, das man anstatt der normalen Kuhmilch mit Mandelmilch und etwas gemahlenen Mandeln zubereitet.


Rezept (für 1 Person):
  • 50g Haferflocken (zart)
  • 150ml Milch (evtl. auch mehr)
  • 1 TL Honig
  • Zimt
  • Mandelblättchen
  • 1 Apfel
  • 1/2 Banane


Zubereitung:
  1. Die Milch in einem Topf zum Kochen bringen, die Haferflocken hinzugeben und auf niedrigster Stufe weiterköcheln lassen.
  2. Den Apfel in kleine Stücke schneiden, hinzugeben.
  3. Während sich dies langsam eindickt, die Banane ebenfalls in Stücke schneiden.
  4. Die Bananenstücke, eine ordentliche Prise Zimt und Honig unterrühren.
  5. Das Porridge mit Mandelblättchen und evtl. nochmals zusätzlichem Zimt servieren.


Guten Appetit!

15. September 2015

Rezept: Kichererbsentopf mit Zitrone


Linsen, Kichererbsen & Co. kommen bei mir immer gut an. Dieser Kichererbsentopf glänzt noch durch die erfrischende Note der Zitrone - perfekt für sowohl kalte als auch warme Tage.


Zutaten (für 2 Personen):
  • 500g Blattspinat (TK)
  • 250g festkochende Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 1 Dose Kichererbsen (265g Abtropfgewicht)
  • 1 TL Pflanzenöl
  • 500ml Gemüsebrühe (2 TL Instantpulver)
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 125g Naturjoghurt (und evtl. etwas extra)
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL gemahlener Koriander
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:
  1. Spinat auftauchen lassen. Kartoffeln und Zwiebel schälen und würfeln. Kichererbsen abspülen und abtropfen lassen.
  2. Öl in einem TOpf erhitzen und Zwiebel- und Kartoffelwürfel darin ca. 2-3 Minuten andünsten. Spinat hinzugeben und kurz mitdünsten.
  3. Mit Brühe ablöschen, Kichererbsen unterheben und zugedeckt ca. 15 Minuten köcheln lassen.
  4. Für das "Topping" Petersilie waschen, trocken schütteln und hacken. Zitronenschale abreiben und mit Petersilie vermischen.
  5. Eintopf mit Joghurt verfeinern, mit Kreuzkümmeln und Koriander würzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Kichererbsentopf mit Zitronentopping und evtl. noch etwas zusätzlichem Joghurt servieren.


Guten Hunger!

13. September 2015

Rezept: Arabisches Gemüseragout


Mal etwas mehr Würze gefällig? Dieses Gericht kann da Abhilfe schaffen. Sambal oelek, eine Paste aus Pfeffer, gibt den nötigen Kick - der Joghurt und der Feta-Käse runden das Ganze ab.

Zutaten (für 2 Personen):
  • 1 Gemüsezwiebel
  • 3 Stangen Staudensellerie
  • 250g grüne Bohnen
  • 1 EL Öl
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 Stange Zimt
  • 250ml Gemüsebrühe
  • Salz
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1/2 TL Sambal oelek
  • 2 EL Zitronensaft
  • 200g Naturjoghurt
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • einzige Zweige Minze
  • 200g Feta

Zubereitung:
  1. Die Gemüsezwiebel schälen und achteln, die Achtel quer in Streifen schneiden. Den Staudensellerie waschen und putzen, die Stangen schräg in dünne Scheiben schneiden. Die Bohnen waschen, putzen und je nach Größe schräg dritteln oder halbieren.
  2. Das öl in einem Topf erhitzen, die Zwiebelstreifen darin anschwitzen, Den Sellerie einrühren und mit anschwitzen, dann das Tomatenmark hinzugeben. Bohnen, Zimt, Gemüsebrühe, Salz, Kurkuma, Sambal oelek und den Zitronensaft dazugeben, alles aufkochen und zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen.
  3. Den Joghurt mit Salz, Pfeffer und dem Kreuzkümmel verrühren. Die Minze waschen und Trocken tupfen. Die Blättchen abzupfen, hacken und unter den Joghurt rühren.
  4. Den Feta in Würfel schneiden oder zerbröckeln.
  5. Das Gemüse pikant abschmecken, die Zimtstange entfernen. Das Gemüse zusammen mit dem Joghurt und dem Feta servieren.


Guten Appetit!

11. September 2015

Rezension: Inselzauber


Inhalt:

Larissa flüchtet - vor ihrem bisherigen Leben, vor ihrem Ex-Freund, der sich nun seine Sprechstundengehilfin geschnappt hat und gleich ein Kind mit ihr erwartet, vor Hamburg, vor ihrem Job im Hotel.
Zum Glück gibt es da Bea, Larissas Tante, die nicht nur seit jeher ein Fels in der Brandung in Larissas Leben gewesen ist, als sie mit 10 Jahren ihre Eltern verloren hat. Bea ist auch die Inhaberin der "Bücherkoje", einer niedlichen und gefragten Buchhandlung auf Sylt.
Larissa kümmert sich um die Buchhandlung, Bea unternimmt währenddessen gemeinsam mit ihrer besten Freundin Vero eine Weltreise. Ein guter Deal, der Larissa auf andere Gedanken bringen soll. Am Anfang noch etwas einsam und unsicher in der neuen Situation, findet sich Larissa aber schnell zurecht, lernt mit Nele eine neue Freundin kennen und bleibt auch von den Männern nicht verschont...


Meine Meinung:

Wieder einmal ein Buch von Gabriella Engelmann, das ich regelrecht verschlungen habe. Die Kulisse Sylts, die sympathischen Charaktere und dann diese nette Geschichte - genau die richtige Mischung für einen angenehm leichten Roman zum Herz erwärmen.
Larissa ist eine rundum sympathische Person, die so wunderbar normal ist, dass man sie einfach ins Herz schließen muss. Das ist eine große Stärke von Gabriella Engelmann: sie erschafft Protagonisten, mit denen man sich als Leser gut identifizieren kann. Nicht abgehoben, nicht zu perfekt, aber eben auch nicht langweilig.
Ein sehr schönes Buch, es wird garantiert nicht das letzte von Gabriella Engelmann sein, das seinen Weg in mein Bücherregal findet.


Titel: Inselzauber
Autorin: Gabriella Engelmann
Verlag: Knaur Taschenbuch
Preis: 8,99 €
ISBN-Nummer: 9783426513668

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9. September 2015

Rezept: Nordische Brokkolicremesuppe


Bestimmt habt ihr bereits mitbekommen, dass ich einen Faible für den Norden und das Meer habe - bei meinem Header und der Info unter "Bloggerin" kein Wunder ;-)

Jedenfalls mag ich deshalb Fisch auch sehr gerne. Da kommt diese Suppe wie gerufen. Nordseekrabben sind zwar im Verhältnis ein etwas teurerer Spaß, aber schlagen mit rund 3/4 € nun auch nicht allzu sehr zu Buche. Ein leckerer Zusatz zu einer sonst recht einfachen Suppe.

Zutaten (für 1 Person):
  • 200g mehligkochende Kartoffeln
  • 150g Brokkoli
  • 500ml GEmüsebrühe (2TL Instantpulver)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Prise geriebene Muskatnuss
  • 50g Nordseekrabben
  • 1 EL Crème fraiche
  • 1 Scheibe Baguette
  • gehackte Petersilie

Zubereitung:
  1. Kartoffeln schälen und würfeln. Brokkoli waschen und in Röschen teilen.
  2. Brühe in einem Topf erhitzen und Kartoffelwürfel mit Brokkoliröschen darin bei schwacher Hitze zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln lassen.
  3. Suppe fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Krabben unterheben, Brokkolicremesuppe mit Crème fraiche verfeinern, nach Wunsch mit gehackter Petersilie bestreuen und mit Baguette servieren.


Lasst es euch schmecken!

7. September 2015

Rezept: Tempeh-Sticks mit Currygemüse



Auf Tempeh bin ich das erste Mal bei einem Besuch eines indonesischen Restaurants gestoßen. Wir wussten nicht mal in Ansätzen, was es sein soll, doch wir konnten überhaupt nicht mehr genug davon bekommen. Grandios gewürzte Streifen, süß und zugleich etwas scharf, und dazu noch diese gute Konsistenz.

Nachdem wir völlig aus dem Häuschen nachgefragt haben, was das denn nun war, standen wir genauso ratlos da, wie am Anfang. Tempeh? Klingt ziemlich exotisch.

Manche mögen es schon probiert haben, insbesondere diejenigen, die sich mit Produkten aus Soja besser auskennen. Doch für uns war es Neuland. Bei einem Bio-Lebensmittelladen sind wir dann auch fündig geworden und mussten uns diese Rolle Tempeh gleich mitnehmen.

Ein paar Recherchen später stand auch fest, was es denn nun endlich ist: Tempeh stammt ganz traditionell aus Indonesien. Es handelt sich um ein sogenanntes Fermentationsprodukt, das heißt die enthaltenen gekochten Sojabohnen wurden mit einem speziellen Schimmelpilz behandelt und somit umgewandelt. Heraus kommt ein sehr schmackhaftes, nussig schmeckendes Produkt, das meist in etwas Sojasauce mariniert und dann kross gebraten wird. Insbesondere für Vegetarier ist dies ein interessantes Lebensmittel, da es sich durch einen hohen Gehalt an Eiweiß und Ballaststoffen kennzeichnet.


Nach dem Restaurantbesuch wollten wir das natürlich auch selber ausprobieren. Mit dem Grill funktioniert das hervorragend, doch auch in der Pfanne kann man leicht ein leckeres Gericht zaubern:

Zutaten (für 2 Personen):
  • 250g Blumenkohl
  • Salz
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 kleines Stück frischer Ingwer (1-2cm)
  • Chiliflocken
  • 200g Tempeh
  • Pflanzenöl
  • 1 EL Currypulver
  • 80 ml Gemüsebrühe
  • 100ml Kokosmilch
  • 3 EL Sojasauce
  • einige Blättchen Koriandergrün oder Schnittlauchröllchen

Zubereitung:
  1. Den Blumenkohl waschen, putzen und in kleine Röschen teilen. Zugedeckt in wenig Salzwasser ca. 4 Minuten dünsten, dann in einem Sieb gut abtropfen lassen.
  2. Frühlingszwiebeln waschen und putzen, in 1-2 cm lange Stücke schneiden, dabei die weißen Teile noch halbieren.
  3. Ingwer schälen und fein hacken. Tempeh in Streifen schneiden.
  4. Ingwer und etwas Chiliflocken (Achtung, wird schnell scharf!) in 1 EL heißem Öl anbraten. Mit dem Currypulver bestäuben und auch dieses leicht mit anbraten, dann den Blumenkohl und die Frühlingszwiebeln einrühren. Die Brühe und die Kokosmilch angießen und das Gemüse 4-5 Minuten bei mittlerer Hitze garen.
  5. Inzwischen 1 EL Öl in einer zweiten Pfanne erhitzen. Tempeh-Sticks darin rundherum bei starker Hitze in 2-4 Minuten knusprig braten. 1 EL Sojasauce mit 1 EL Wasser mischen und über die Tempeh-Sticks geben.
  6. Das Gemüse mit Sojasauce und Currypulver abschmecken, zusammen mit den Tempeh-Sticks anrichten.
  7. Koriandergrün oder Schnittlauch auf das Curry streuen.

Achtung, kleine Fehlerquellen:
Passt bitte auf mit den Chiliflocken. So klein sie auch aussehen, sie würzen stark. Dazu kommt ja dann noch zusätzlich die Schärfe des Ingwers, also Vorsicht.
Und auch bei der Sojasauce aufpassen. Etwas Sauce über die Tempeh-Sticks passt hervorragend. Wenn ihr es aber zu gut meint, dann versalzt ihr das Ganze ordentlich - die Sojasauce enthält nämlich unvorstellbar viel Salz.
Und seid ruhig großzügig mit dem Currypulver. Ich habe beispielsweise die Tempeh-Sticks ebenfalls noch mit etwas Pulver bestäubt - passt hervorragend.


 
Guten Appetit!

5. September 2015

Rezension: Ein, zwei Wolken am Himmel

Inhalt:

Eigentlich hat Nina schon seit Ewigkeiten nichts mehr mit dem Norden am Hut.
Eigentlich ist sie nun mit ihrem Freund Leo in München festverwurzelt.
Eigentlich ist Nina eine Stadtpflanze.

Und doch macht sie sich gleich auf den Weg in Richtung Norden, als sie erfährt, dass sie von ihrer geliebten Tante Rike ein Reetdachhaus geerbt hat.
Mitten auf dem Land, nah zur Nordsee - etwas zu einsam für Ninas Geschmack. Am Anfang jedenfalls. Stück für Stück nähert sie sich der Gegend und den Einwohnern wieder an, so wie es früher in den Sommerferien der Fall war. Passend dazu, erinnert sie sich noch gut an die Zeit mit Malte, ihrer ersten Jugendliebe...


Meine Meinung:

Ein Reetdachhaus im Norden? Für mich der absolute Traum.
Also musste ich mir dieses Buch einfach kaufen, die Handlung klang auch ganz nett.

Dass ich dann doch so begeistert bin, hätte ich gar nicht erwartet. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig, fast merkt man gar nicht, dass man gerade ein Buch liest. Vor meinen Augen hat sich alles wie zu einem Film entwickelt - halt, nein, eher war es, als ob ich direkt mit dabei gewesen wäre.
Mit in diesem gemütlichen Haus, mit am Meer, und mit an Maltes Seite...

Die Geschichte ist ein Stück weit vorhersehbar, aber so ist das ja meistens mit den Liebesromanen. Ich persönlich bin jedoch der Meinung, dass das auch was Gutes hat: genau solche Bücher brauche ich einfach immer wieder mal. Und mit diesem Buch hatte ich sehr viel Freude - wenn auch nur einen Nachmittag und Abend lang. Denn dann hatte ich es schon begeistert verschlungen und konnte zufrieden im Bett einschlummern.

Sehr schön!


Titel: Ein, zwei Wolken am Himmel
Autorin: Dörthe Binkert
Verlag: Thiele & Brandstätter Verlag
Preis: 18,00 €
ISBN-Nummer: 9783851793338

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3. September 2015

Rezept: Apfelkuchen



Mit diesem Kuchen könnt ihr nicht nur den Gaumen eurer Liebsten verwöhnen, sondern auch zusätzlich die Augen. Die eingeschnitzten Apfelviertel machen sich sehr hübsch in der Springform. Dazu noch etwas Puderzucker und schon ist die Kaffee-Tafel perfekt gedeckt.

Zutaten:
  • 120g Butter
  • 125g Zucker
  • 3 Eier (Größe M)
  • Salz
  • 4 Tropfen Backöl Zitrone
  • 200g Weizenmehl
  • 6g (2 gestrichene TL) Backpulver
  • 1 - 4 EL Milch
  • 500 - 750g Äpfel
  • etwas Zucker und Zimt
  • Puderzucker

Zubereitung:
  1. Butter geschmeidig rühren, nach und nach Zucker, Eier, Salz und Backöl hinzugeben.
  2. Mehl mit Backpulver vermischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren. Nur so viel Milch verwenden, dass der Teig schwer-reißend vom Löffel fällt.
  3. Den Teig in eine gefettete Springform (Rand nicht fetten, Durchmesser von 26 bis 28 cm) füllen, glattstreichen.
  4. Äpfel schälen, vierteln, entkernen, mehrmals der Länge nach einritzen, kranzförmig auf den Teig legen.
  5. Etwas Zucker mit Zimt vermischen und über die Äpfel streuen.
  6. Für 50 - 60 Minuten im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze 170°C) backen.
  7. Den erkalteten Kuchen mit Puderzucker bestäuben.


Viel Spaß beim Genießen!

31. August 2015

Rezept: Spiegelei auf Pilzen


Spiegelei ist etwas so simples und doch eine leckere Mahlzeit. Etwas aufgepeppt mit Kapern und Champignons, gefällt mir dieses klasse Gericht aber noch besser.

Zutaten (für eine Person):
  • 250g Champignons (am besten braune)
  • 10g Butter
  • 2 große Eier
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • Schnittlauch (gefriergetrocknet eignet sich ebenfalls)
  • 1 EL Kapern
  • 1 Tomate
  • nach Belieben Baguette/Schwarzbrot dazu

Zubereitung:
  1. Die Champignons mit einem feuchten Tuch putzen und in dicke Scheiben schneiden. Jeweils die Hälfte der Butter in zwei Pfannen auschäumen.
  2. In der einen Pfanne die Eier, mit Salz und Pfeffer gewürzt, zu Spiegeleiern braten.
  3. Inzwischen in der zweiten Pfanne die Pilze braten. Salzen und pfeffern und auf den Teller auslegen.
  4. Die Eier auf den Pilzen anrichten, den Schnittlauch und die Kapern darüberstreuen.
  5. Die Tomate waschen und vierteln, mit Salz und Pfeffer bestreuen und dazureichen.
  6. Dazu noch etwas Brot genießen, am besten geröstet.

Guten Appetit!

30. August 2015

Rezension: Besser konzentrieren

Inhalt:

Bestimmt hat es jeder schon einmal erlebt: eine wichtige Aufgabe steht an, die Uhr tickt und trotzdem kommen einfach keine Ergebnisse. Sei das nun in der Schule, Uni, Arbeit oder Familie - niemand sieht so etwas gerne. Carola Wegerle hat deshalb einen Ratgeber kreiert, der in genau solchen Situationen helfen soll.
Wenn es gerade akut ist, gibt es das SOS-Programm. Und ist die Konzentration dann endlich wieder da, kann man sich in Ruhe durch den restlichen Teil lesen, der Übungen aus der Kinesiologie, aus dem Yoga und auch viel interessantes Theorie-Wissen in sich vereint.


Meine Meinung:

Ich selber war erstaunt, wie gut insbesondere das SOS-Programm wirkt. Im Lernstress mal ein paar Übungen eingebaut und ich habe gemerkt, dass meine Aufmerksamkeit sich deutlich verbessert hat.
Und auch die anderen Übungen sind durch die Bilder und die ausführlichen Beschreibungen sehr gut nachvollziehbar. Hierzu komme ich nicht immer, doch jedes Mal, wenn ich das Buch in die Hand nehme, ist es eine Bereicherung.
Das Sahnehäubchen auf dem Ganzen ist die DVD, die einen bei der Ausführung der Übungen nochmals gut unter die Arme greift.
Alles in allem ein top Buch, dass ich wirklich jedem empfehlen kann.


Titel: Besser konzentrieren
Autorin: Carola Wegerle
Verlag: Humboldt Verlag
Preis: 24,95 € (inkl. DVD)
ISBN-Nummer: 9783869105970

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28. August 2015

Rezept: Kartoffel-Spargel-Salat (optional mit geräucherter Forelle)


Ich habe euch ja bereits einen sehr leckeren Kartoffelsalat vorgestellt, der ganz ohne Mayo auskommt und trotzdem gut sättigt. Hier ist nun eine weitere Variante.

Diesmal schmeckt der Salat richtig nach Frühling - einfach frisch und aromatisch.
Die Besonderheit: Das Dressing besteht aus Joghurt, verfeinert mit Meerrettich. So kommt noch eine leichte Schärfe mit hinein. Und wer möchte, genießt dazu noch etwas geräucherte Forelle - kann ich nur empfehlen, passt hervorragend zum Meerrettich.

Zutaten (für 2 Personen):
  • 300g weißer Spargel aus dem Glas (am besten bereits in Stücken)
  • Salz
  • 400g festkochende Kartoffeln
  • 150g Cocktailtomaten
  • 150g Joghurt
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL Meerrettich
  • Pfeffer
  • 1 Prise Zucker
  • 1/2 Kästchen Kresse
  • optional: geräuchertes Forellenfilet


Zubereitung:
  1. Spargel aus dem Glas vorsichtig in ein Sieb gießen und gut abtropfen lassen.
  2. Die Kartoffeln waschen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. In einem Topf mit Wasser zum Kochen bringen und salzen, die Schreiben darin 10-15 Minuten garen.
  3. Die Kirschtomaten waschen und halbieren.
  4. Für das Dressing den Joghurt mit Zitronensaft und Meerrettich verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Kartoffelscheiben und Spargelstücke (beides abgetropft!) in eine Schüssel geben und mit den Kirschtomaten mischen.
  5. Das Dressing dazugeben und alle Zutaten gut mischen. Den Salat mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Kresse bestreut servieren. Optional: Das Forellenfilet in kleinere Stücke zerteilen und mit dem Salat mischen oder dazureichen.


Guten Appetit!

26. August 2015

Rezept: Fruchtige Schichtcreme


Mein letztes Rezept war der Hauptgang meines Drei-Gänge-Menüs, nun kommt das Dessert. Und obwohl wir von den Ravioli schon ausgesprochen satt waren (immerhin haben wir zu dritt eine 4er-Portion verputzt), hat jeder diesen Nachtisch vollständig aus dem Glas gelöffelt.

Cremiger Vanillequark trifft fruchtige Beerencreme - eine tolle Kombination, die durch etwas Minze sehr erfrischend schmeckt.

Zutaten (für 2 - 3 Portionen):
  • 150g Magerquark
  • 1 1/2 EL Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 80ml Sahne
  • 350g gemischte Beeren (z.B. Him-, Brom- und Heidelbeeren)
  • 1/2 TL gehackte Minze

Zubereitung:
  1. Quark mit Zucker glatt rühren. Vanilleschote längs halbieren und das Mark herauskratzen. Sahne steif schlagen und mit Vanillemark unter den Quark heben.
  2. Beeren waschen, trocken tupfen und einige als Garnitur zur Seite stellen.
  3. Beeren mit Minze pürieren. Quarkcreme und Beerenpüree abwechselnd in kleine Gläser füllen.
  4. Mit restlichen Beeren garnieren.

Frohes Naschen!

24. August 2015

Rezept: Selbstgemachte Ziegenkäse-Ravioli auf Tomatensauce


Vor ein paar Tagen habe ich meine Eltern mit einem Drei-Gänge-Menü überrascht. (Deshalb auch nur ein leicht unscharfes Foto, das ich schnell noch vor dem Servieren gemacht habe... Ich konnte meine Gäste ja nicht warten lassen ;-))
Ich wollte mich damit bei Ihnen bedanken, weil sie mich bei meinem Umzug in die erste eigene Wohnung so tatkräftig unterstützt haben (und außerdem eine ordentliche Portion Geduld mitgebracht haben...).

Noch nie habe ich zuvor Nudeln selbstgemacht, obwohl ich Nudeln einfach liebe. Dieses Menü schien mir als der perfekte Anlass, um es mal auszuprobieren - natürlich auch riskant, wenn es dann doch nicht klappt, aber ich hatte Glück ;-)

Diese Ravioli schmecken aromatisch, frisch und wunderbar nach sonnigen Stunden in Italien... Mit diesem Rezept könnt ihr nicht nur andere überraschen, sondern natürlich gerne auch euch selbst verwöhnen.


Zutaten (für 4 Personen):

  • für den Teig
    • 240g Mehl + zusätzliches
    • 1 Ei
    • Salz
    • 120 ml Wasser
        
  • für die Füllung
    • 10 grüne Oliven, pur, ohne Stein
    • 120g Frischkäse
    • 4 EL Ziegenfrischkäse
    • 2 EL saure Sahne
    • 1 TL Honig
    • 1 TL fein gehackter Rosmarin
       
  • für die Sauce
    • 1/2 Knoblauchzehe
    • 8 Tomaten
    • 200 ml Tomatensaft
    • 1 Prise Gemüsebrühe Instantpulver
    • 1/2 Packung italienische Kräuter (TK)
    • Pfeffer
    • 3 TL heller Balsamicoessig
    • 2 EL Olivenöl
    • 1 Prise Zucker


Zubereitung:
  1. 240g Mehl, Ei, 1/2 Teelöffel Salz und Wasser zu einem elastischen aber festen Teig verkneten. Teig ca. 1 Stunde ruhen lassen.
  2. Für die Füllung Oliven hacken, mit Frisch-, Ziegenkäse, saurer Sahne und Honig verrühren, mit Rosmarin verfeinern und mit Salz abschmecken.
  3. Teig halbieren und jeweils dünn ausrollen. Eine Teiglage in ca. 4 cm Abstand mit je 1 Teelöffel Füllung belegen und mit restlichem Teig bedecken. Teig um die Füllung herum leicht andrücken und mit einem Teigrädchen ausschneiden.
  4. Küchentuch mit Mehl bestäuben, Ravioliränder mit einer Gabel andrücken, Ravioli auf das Tuch setzen und antrocknen lassen.
  5. Für die Tomatensauce Knoblauch pressen. Tomaten waschen, würfeln, mit Tomatensaft, Knoblauch und Brühe in einen Topf geben und aufkochen. Kräuter zufügen und ca. 10 Minuten köcheln lassen.
  6. Ravioli in kochendem Salzwasser ca. 5 Minuten garen.
  7. Sauce mit Salz, Pfeffer, Essig, Öl und Zucker würzen.
  8. Ravioli gut abtropfen lassen und mit Tomatensauce servieren.


Etwas mehr Aufwand, aber das lohnt sich auf jeden Fall. Lasst es euch schmecken!

22. August 2015

Rezension: Die kürzeste Geschichte der Wissenschaft

An sich sind die Naturwissenschaften viel zu komplex, als ihnen innerhalb nur eines Buches gerecht zu werden. Doch nicht jeder hat die Lust oder auch Zeit dafür, sich mit jedem einzelnen Teilgebiet ausführlich zu beschäftigen.

Deshalb hat mir dieses Buch vom Ansatz her schon einmal sehr gut gefallen. Eine Reise durch die Geschichte der Wissenschaft, mit den wichtigsten Stationen für unsere Menschheit.
Der Schreibstil ist angenehm und teils auch locker, sodass dieses Buch keineswegs nur trockene Theorie ist.
Mir hat es sehr gut gefallen, dass ich immer wieder Einblicke in das Leben der Wissenschaftler bekommen konnte, sodass sie nicht nur als bizarre Personen im Raum stehen blieben, an die sich keiner heranwagt.
Manche Themengebiete hätte ich mir ausführlicher gewünscht, doch irgendwo muss es ja Abstriche geben, damit dieses Buch auch so schön kompakt bleibt und dennoch alles mögliche thematisieren kann.

Ein kleines Manko gibt es: mir war die Ausrichtung fast zu einseitig. Es macht sich eben doch bemerkbar, dass der Autor aus der medizinischen Richtung kommt. So finden sich zahlreiche Kapitel über biologische, chemische und physikalische Errungenschaften, oft mit dem Blick auf die Medizin. Die Technik kam etwas zu kurz. Denn Erfindungen wie die Glühbirne oder Dampfmaschine sind ja wohl auch sehr bedeutend für unsere Geschichte, nicht wahr? ;-)

Dennoch ist dieses Buch zu empfehlen. Viel Spaß dabei!


Titel: Die kürzeste Geschichte der Wissenschaft
Autor: William Bynum
Verlag: Atlantik-Verlag
Preis: 20,00 €
ISBN-Nummer: 978-3455700022

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13. August 2015

Rezept: Zwetschgenkuchen



Mein Lieblingskuchen? Ganz klar: Zwetschgenkuchen!

Okay, hier im Süden Bayerns heißt das "Zwetschgendatschi" - aber irgendwie kann ich mich mit diesem Begriff nicht wirklich anfreunden. Datschi. Das klingt schon so matschig.
Derweil ist dieser Kuchen einfach nur wunderbar saftig und aromatisch.

Nun gibt es unzählige Variante dieses Kuchens. Mal sind Streusel mit dabei, mal ein Puddingguss, und dann gibt es so einige Rezepte mit Mürbeteig.
Mein Favorit ist jedoch der ganz klassische Hefeteig. Auch ganz ohne Gelatine, nicht so wie bei den meisten Bäckern (meiner Meinung nach braucht es dieses komische Glibber einfach nicht... ).

Wie meine Mutter so schön sagt: Der Kuchen muss merken, dass du Zeit hast.
Zweimal gehen lassen ist angesagt, doch ich verspreche euch: das lohnt sich allemal!

Bei uns hält sich dieses Blech Kuchen überhaupt nicht lange - und schon stehe ich wieder in der Küche und backe, backe, backe...

Probiert es selber aus!


Zutaten (für ein Backblech):
  • 500g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Trocken-Hefe
  • 90g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillin-Zucker
  • Salz
  • 75g zerlassene, lauwarme Butter
  • 250ml (1/4 l) lauwarme Milch
  • 3 kg Zwetschgen
  • etwas Zucker und Zimt zum Bestreuen

Zubereitung:
  1. Das Mehl mit der Hefe sorgfältig vermischen.
  2. Die restlichen Zutaten hinzufügen (bis auf die Zwetschgen) und alles mit einem Knethaken zuerst auf der niedrigsten, dann auf der höchsten Stufe in etwa 5 Minuten zu einem Teig verarbeiten.
  3. Den Teig an einem warmen Ort so lange stehenlassen, bis er etwa doppelt so hoch ist, ihn dann auf der höchsten Stufe nochmals gut durchkneten.
  4. Auf einem gefetteten Backblech ausrollen.
  5. Zwetschgen waschen, gut abtropfen lassen, einzeln mit einem Tuch abreiben. Dann entsteinen und mit der Innenseite nach oben leicht in den Teig drücken.
  6. Den Teig nochmals so lange an einem warmen Ort stehenlassen, bis er etwa doppelt so hoch ist, ihn erst dann in den vorgeheizten Backofen schieben. (Ober-/Unterhitze ca. 180C).
  7. 30 - 35 Minuten backen.
  8. Zucker mit einer Prise (Achtung, nicht zu viel!) vermischen. Den etwas ausgekühlten Kuchen damit großzügig bestreuen.


Genießt es! :-)

11. August 2015

Rezept: Spaghetti mit Garnelen und Rucola



Nudeln gehen einfach immer - bei mir jedenfalls. Am liebsten mag ich sie mit frischen Tomaten und ordentlich Parmesan. Als kleines Extra noch Garnelen und Rucola? Absolut lecker!

Für die Vegetarier unter uns, die nicht wie ich noch Fisch essen, ein kleiner Tipp: Die Garnelen braucht es gar nicht - es schmeckt auch so einfach klasse.



Zutaten (für 2 Personen):
  • 1 kleine Zwiebel
  • 100g küchenfertige Garnelen
  • 750g Tomaten
  • 75g Rucola
  • 150g trockene Spaghetti
  • Salz
  • Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • Pfeffer
  • 3 EL geriebener Parmesan (+ zum Dazureichen)


Zubereitung:
  1. Zwiebel schälen und würfeln. Garnelen abspülen und trocken tupfen. Tomaten waschen und in Stücke schneiden. Rucola waschen, trocken schleudern und grob hacken.
  2. Spaghetti nach Packungsanweisung in Salzwasser garen.
  3. Öl in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch dazupressen und Zwiebelwürfel und Garnelen darin ca. 2 Minuten braten.
  4. Tomatenspalten zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Parmesan unter die Sauce rühren und ca. 5 Minuten köcheln lassen.
  5. Nudeln gut abtropfen lassen, mit Rucola und die Sauce heben und servieren. Dazu noch geriebenen Parmesan reichen.
Auch noch lecker: fettfrei geröstete Pinienkerne.



Guten Appetit!

9. August 2015

Rezept: Bunter Reissalat mit Scampi



Wenn es draußen so unnormal heiß ist, dann hat bestimmt keiner so große Lust, sich Mittags den Bauch vollzuschlagen. Eine leichte Mahlzeit und man übersteht die Hitze etwas besser.

Ich habe mich deshalb für einen Salat entschieden. Die Kombi Grünzeug und dann etwas Brot als Sättigungsbeilage dazu, war mir dann aber doch zu langweilig. Deshalb nun etwas Neues: Salat mit Landkorn- und Wildreis, dazu Scampi. Eine leckere und leichte Mahlzeit.


Zutaten (für 2 Personen):
  • 1 Tasse Langkorn- und Wildreis
  • 2 Tomaten
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 mittelgroße rote Paprikaschote
  • 1 große rote Zwiebel
  • 1 Bund Rucola
  • 1 Römersalatherz
  • 225g TK-King Prawns (oder andere Garnelen/Scampi)

    Dressing:
  • 3 EL heller Balsamico-Essig
  • 2 TL Senf
  • 1 EL Sherry
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1/2 TL Zucker
  • Schnittlauch (auch gefriergetrocknet möglich)
  • 4 EL Olivenöl


Zubereitung:

  1. Reis bissfest garen. Anschließend in ein Sieb gießen und abtropfen lassen.
  2. Gemüse und Salat waschen. Tomaten in Stücke schneiden. Gurke längs halbieren und in Scheiben schneiden. Paprika in Streifen, Zwiebel in feine Ringe schneiden. Wer die Schärfe der Zwiebel nicht so gerne mag, kann sie auch noch in etwas Wasser andünsten.
  3. Salate in mundgerechte Stücke zupfen und mit dem Gemüse in eine Schüssel füllen.
  4. Dressing anrühren und mit dem Salat vermengen. Den Reis unterheben.
  5. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Scampi darin braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  6. Den Salat mit den Scampi servieren.


Guten Appetit!

6. August 2015

Rezept: Karotten-Nuss-Puffer mit Mangochutney



Kartoffelpuffer sind lecker, keine Frage. Am besten mit gaaanz viel Apfelmus.

Doch darf es auch gerne mal etwas Neues, Ausgefalleneres sein? Kein Problem, da habe ich das perfekte Rezept für euch.

Diese Puffer hier verzichten komplett auf Kartoffeln - und trotzdem schmecken sie einfach klasse. Der Kniff dabei: Die Süße der Karotten mit der knackigen Konsistenz und dazu das süß-scharfe Mangochutney. Eine klasse Kombi, die Lust auf mehr macht.


Zutaten (2 Personen):
  • 1 Mango
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2cm)
  • 1 Zwiebel
  • eine Hand voll Korianderblättchen
  • 3-4 EL Wasser
  • 2 TL heller Balsamicoessig
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1/2 TL Currypulver
  • 400g Karotten
  • 3 EL gehackte Mandeln (oder Haselnüsse)
  • 2 Eier
  • 3 EL Vollkornmehl
  • Pflanzenöl


Zubereitung:
  1. Mango schälen, Fruchtfleisch vom Stein schneiden und würfeln. Ingwer schälen und fein hacken. Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Korianderblättchen fein hacken.
  2. Zwiebelwürfel in einer Pfanne mit Wasser ca. 2 Minuten andünsten. Mangowürfel, Ingwer und Balsamicoessig sowie etwas Wasser dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Currypulver würzen und ca. 30 Minuten köcheln lassen.
  3. Karotten schälen und fein raspeln. Karottenraspel mit Nüssen, Koriander, Eiern und Mehl zu einem Teig verrühren. Salzen, pfeffern und  zu 8 Puffern formen.
  4. Öl portionsweise in einer Pfanne erhitzen und darin bei geringer Hitze jeweils 4 Puffer ca. 5 Minuten von jeder Seite braten.
  5. Fertige Puffer im Backofen bei 60°C warm stellen. Karotten-Nuss-Puffer mit Mangochutney servieren.


Lasst es euch schmecken!

2. August 2015

Rezept: Bananen-Pancakes


 
 
Es ist ein Sonntagmorgen, man konnte gemütlich aufstehen, ohne sich abzuhetzen. Heute hat ja sowieso nichts geöffnet. Ein perfekter Tag also, um sich ein ausgiebiges Frühstück zu gönnen.

Dafür habe ich heute ein wirklich wunderbares Rezept von Pancakes für euch. Die schmecken nicht nur klasse, sondern sind auch noch so leicht zu machen, dass einfach jeder schwach werden muss.



Zutaten (für 1 Person):
  • 2 Eier (Größe M)
  • 2 Bananen
  • Kokosöl



Zubereitung:
  1. Am besten ihr drückt die Banane noch in der Schale etwas zusammen. Jetzt die Banane aus der Schale nehmen und in einem tiefen Teller mit einer Gabel zerdrücken.
  2. Die Eier hinzugeben und gut mit einander vermischen. Wenn ihr noch kräftig umrührt, wie mit einem Schneebesen, werden die Pancakes noch etwas fluffiger.
  3. Erhitzt Kokosöl (reichlich!) in einer Pfanne und gebt den Teig in kleinen Portionen hinein. Jetzt die Pancakes von beiden Seiten, bei mittlerer bis niedriger Hitze, braunbacken. Zum Warmhalten einfach in einem warmen Ofen stellen.
Dazu schmeckt alles, wonach euch der Sinn steht. Von Marmelade über Nutella bis hin zu Sirup.
Ich habe mich für Apfelmus entschieden - einfach köstlich!

Ein wichtiger Tipp: Spart nicht mit dem Öl, sonst verbrennen euch die kleinen Pfannkuchen. Am besten beim Wenden nochmals etwas hinzugeben. Und wenn ihr neuen Teig in die Pfanne gebt, sowieso.

Lasst es euch schmecken!

1. August 2015

Rezension: Die Seiten der Welt - Nachtland

Das Abenteuer in der fantastischen Welt der Bücher geht weiter! Der zweite Teil von "Die Seiten der Welt" ist erschienen und verzaubert genauso wie der erste.


Inhalt:

"Schon seit Wochen roch Furia nach Büchern: Sie war auf dem besten Weg, eine erstklassige Bibliomantin zu werden.

Immer tiefer dringt Furia in die magische Welt der Bücher vor.
Das phantastische Reich mit seinen uralten Bibliotheken und
Geschichten wird von den tyrannischen Drei Häusern regiert.
Von einem geheimen Ort aus, dem Sanktuarium, herrschen sie über die Geschicke aller Bibliomanten und Exlibri. Doch Furia und ihre Gefährten leisten Widerstand. Um ihre Welt von den Unterdrückern zu befreien, begeben sie sich auf die gefährliche Suche durch die verborgenen Refugien nach dem Zentrum der Macht – und stoßen auf das größte Geheimnis der Bibliomantik!"




Meine Meinung:

Meyer erschafft wieder einmal eine ganz fabelhafte Welt. Seine Ideen, seine blühende Fantasie können neidisch machen!
Bereits im ersten Teil durften wir kleine Origamis kennenlernen, von Furias Schnabelbuch ganz zu schweigen. So fantastisch geht es auch im zweiten Teil weiter. Ein kleiner Vorgeschmack: wer denkt, dass Flammen einfach nur normales Feuer ist, das irgendwann erlischt, der irrt sich...
Das Buch ist von Beginn an spannend - gerade am Anfang wird man regelrecht ins kalte Wasser geschmissen. Nun, ein kleiner Prolog wäre wahrscheinlich ganz nett gewesen, gerade wenn der erste Teil vor längerer Zeit gelesen wurde. Aber man kommt doch recht schnell wieder in die Geschichte hinein.
Neben den bereits bekannten Figuren, lernen wir auch neue Charaktere kennen, die man sofort ins Herz schließt, oder von Beginn an abgrundtief verabscheut.
Eine Besonderheit, die das Buch "Die Seiten der Welt - Nachtland" auszeichnet, ist der Schreibstil. Mir hat es sehr gut gefallen, wie Meyer so viele verschiedene Perspektiven beleuchtet. Diese Erzählstränge machen das Buch wunderbar komplex.

Alles in allem ein spannendes Jugendbuch, gerade für uns Bücherliebhabern eine schöne, kreative Geschichte!


Titel: Die Seiten der Welt - Nachtland
Autor: Kai Meyer
Verlag: Fischer Jugendbuch
Preis: 19,99 €
ISBN-Nummer: 978-3841421661

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24. Juli 2015

Rezension: Mind Games

Inhalt:

Mehrere Jahre in der Zukunft, der Dritte Weltkrieg hat bereits stattgefunden. Die Menschheit verbringt beinahe ihre gesamte Lebenszeit in der virtuellen Welt, der Konzern PareCo hat es ihnen durch spezielle Implantate ermöglicht. Schule, Hobbys ja sogar Dates finden nun online statt. Doch Luna ist nicht mit dabei. Sie weigert sich strikt – zum einen, weil ihre Mutter Astra durch ein Online-Spiel ums Leben kam, zum anderen, weil ihr unvorstellbar schlecht wird, wenn sie sich einloggt. Sie befindet sich war in der virtuellen Welt, spürt aber dennoch ihren realen Körper. Eine Besonderheit, die sie unbedingt verbergen muss. Als sie trotz mittelmäßiger Leistungen zu einem wichtigen Auswahlverfahren von PareCo eingeladen wird, stellt sich ihr Leben komplett auf den Kopf. Sie lernt nicht nur den begabten Hacker Gecko kennen, sondern hinterfragt die von PareCo geschaffene Welt immer mehr.
Wieso will die Firma ausgerechnet sie für einen der begehrten Programmierer-Jobs? Und wieso kann sich Luna plötzlich nicht mehr an sechs vergangene Tage erinnern?



 
Meine Meinung:

Es ist das erste Buch, das ich von Teri Terry gelesen habe. Ich habe schon viel von ihr gehört und kann mich all den begeisterten Fans von ihr nur anschließen: ich bin begeistert!
Ihr Schreibstil ist absolut packend und lässt einen nicht mehr los.

Die Charaktere sind liebevoll geschaffen, die Ideen beneidenswert. Gleich von Anfang an habe ich große Sympathien für Luna entwickelt und bin in diese unbekannte Welt hinabgetaucht. Auftauchen wollte ich hingegen nicht mehr - das Buch wollte ich gar nicht mehr aus den Händen legen und habe es dementsprechend innerhalb zwei Tage durchgelesen.

Auch wenn es sich um eine komplett neue Welt handelt, die Terry hier erschafft, wird man als Leser nicht ins kalte Wasser geschmissen, sondern erfährt Stück für Stück mehr über die Zusammenhänge und wie das ganze System dieser virtuellen Welt funktioniert.

Die Grundidee ist faszinierend und zugleich beängstigend - so etwas könnte uns durchaus ebenfalls mal passieren.

Dieser Jugendthriller ist nicht nur was für Science-Fiction-Fans, sondern für jedermann eine spannende Geschichte. Sehr zu empfehlen! 



Titel: Mind Games
Autorin: Teri Terry
Verlag: Coppenrath
Preis: 17,95 €
ISBN-Nummer: 978-3649667124

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21. Juli 2015

Rezension: Cottage mit Kater

Inhalt:

Endlich Zeit für sich und das Buch - mit diesem Vorsatz nimmt Schriftstellerin Nora gerne das Angebot ihres langjährigen Freundes Paul an, in seinem Cottage in Cornwall zu wohnen.
Nach herben persönlichen Rückschlägen, hofft Nora nun endlich an ihrem Krimi weiterarbeiten zu können, den sie immer wieder aufs Neue aufgeschoben hat. Doch die erhoffte Ruhe bleibt aus - ein kleiner Kater stellt ihr Leben komplett auf den Kopf.
Wahrscheinlich aus tiefster Dankbarkeit, weicht der schwarz-weiße Kater nicht mehr von ihrer Seite, nachdem sie ihn vor dem grausamen Tod durch einen Absturz an den Klippen gerettet hat.
Und als wäre die Spiellaune, der Fressdrang oder die Katermafia im Garten nicht schon genug, bekommt sie den gutaussehenden, aber leider schwulen, Nachbar Phil nicht mehr aus dem Kopf - oder ist er doch nicht schwul...?





 
Meine Meinung:

Katzen und Cornwall? Klang für mich als Katzen- und Naturliebhaberin nach der perfekten Mischung. Und ich wurde keinesfalls enttäuscht - im Gegenteil: ich wurde positiv überrascht!

Wer bei diesem Roman einen typischen Frauen-Kitsch-Roman erwartet, wird wohl nicht fündig. Die Autorin Hermien Stellmacher hat mit "Cottage mit Kater" nämlich ein wunderbar vielschichtiges Buch geschaffen, dass alles mögliche in sich vereint.

So ist es eben nicht nur eine Geschichte über einen Kater und die Landschaft. Nein, es werden auch ernste Themen wie Demenz thematisiert und - was mich absolut überzeugt hat - auch, wie Schriftsteller vorgehen. Teils lässt es sich sogar als Ratgeber anwenden, denn die Methoden, die Nora anwendet, um aus ihrer Schreib-Sackgasse hinauszukommen sind nicht nur interessant für diesen Roman, sondern allgemein anwendbar. Als i-Tüpfelchen kommt natürlich noch Freundschaft und Liebe zur Sprache.

Alles in allem: einfach toll!

Was mir besonders gut gefallen hat, ist dass alles ineinander greift. Keine Szene ist überflüssig, jeder Schritt bringt Nora oder die Geschichte voran, was einen schönen Lesefluss ermöglicht.

Und der Kater ist einfach zum Knuddeln. Jeder der Katzen hat, wird so einige Eigenheiten wiedererkennen und oft Schmunzeln müssen - und jeder andere wird sofort eine Katze haben wollen ;-)

Schmunzeln musste ich öfters, sogar auch Lachen - und trotzdem gab es auch Szenen, die mich sehr berührt haben oder mit zum Nachdenken gebracht haben.

Nora, die Protagonistin, ist eine Person, mit der sich bestimmt viele Leserinnen identifzieren können. Sie ist wunderbar normal und bodenständig, hat so ihre Eigenheiten und muss sich auch durchs Leben kämpfen.



Fazit:

Ich hatte viel Freude mit diesem Buch, habe gelacht, war zu Tränen gerührt - und war sehr traurig, dass die Geschichte doch so schnell wieder vorbei war.







Titel: Cottage mit Kater
Autorin: Hermien Stellmacher
Verlag: Insel Verlag
ISBN-Nummer: 978-3458360889
Preis: 8,99€

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16. Juli 2015

Rezension: Wind aus West mit starken Böen

Inhalt:

Katharina ist organisiert, ordentlich und pflichtbewusst - einfach perfekt. Tag für Tag bemüht sie sich, dieses Image aufrechtzuerhalten, sowohl auf der Arbeit, als auch im privaten Leben. In ihrem Job als Rechercheurin ist Gewissenhaftigkeit und Genauigkeit auch wichtig, doch ihr restliches Leben erscheint trostlos und gefühlskarg.
Ihre Beziehung zu Jens läuft wie mit Handbremse angezogen. Nett, ja, aber leidenschaftlich? Fehlanzeige.
Einfach mal herzlich lachen? Vor Eifersucht wütend werden? Katharina verdrängt all ihre Emotionen und verbirgt sich hinter einer Maske der Gleichgültigkeit.

Bis sie aufgrund eines Rechercheauftrages nach Sylt fährt - und dort mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird.
Sie setzt sich endlich mit ihrer jüngeren Schwester Inken auseinander, die das komplette Gegenteil von ihr zu sein scheint: impulsiv, lebensfroh und emotional.

Und Stück für Stück beginnt Katharina zu merken, dass ihr Leben so nicht weitergehen kann, dass sie einen wichtigen Teil ihrer Persönlichkeit jahrelang verdrängt hat.
Und all dies nur wegen ihrer ersten großen Liebe: Hannes.

Als wäre die Konfrontation mit ihrer fast vergessenen Kindheit auf der Insel Sylt nicht schon genug, steht auf einmal Hannes vor der Tür...



Meine Meinung:

Ich bin absolut begeistert von diesem Roman. Nicht nur, dass Dora Heldt wieder einmal die perfekte Mischung zwischen lustig und ernst schafft, sondern auch, dass es sich angefühlt hat, als würde ich selbst einen kleinen Urlaub auf Sylt verbringen.

Die Charaktere sind so liebevoll geschaffen und jeder für sich ganz speziell. Da gibt es zum Beispiel Inken, die man aufgrund ihrer Schusseligkeit und Naivität, aber auch Gutmütigkeit und Optimismus, einfach ins Herz schließen muss.

Oder all die anderen Einheimischen der Insel, die einfach zu schrullig sind.

Und natürlich Katharina. Anfangs wollte ich sie am liebsten wachrütteln: du verpasst dein ganzes Leben, wach auf!!!
Umso mehr hat es mich dann gefreut, sie auf ihren Weg zur Besserung, bei ihrer Entwicklung, begleiten zu können.

Ein Stück weit war mir dieses Buch auch ein Ratgeber. Denn wer kennt das nicht, diesen Wunsch, alles genau zu planen, damit auch ja nichts schief geht?
Ich persönlich bin jedenfalls eine Kandidatin dafür... Deshalb konnte mir das Buch auch zeigen: Hey, das Leben kommt einfach so! Akzeptiere es, genieße es und LEBE!

Ich kann dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen - gerade weil es eben nicht nur eine typische Liebesgeschichte ist, sondern vielmehr um die Persönlichkeitsentwicklung eines Menschen und die Bedeutung von Familie und Freundschaft geht.



Titel:Wind aus West mit starken Böen
Autorin: Dora Heldt
Verlag: Deutscher Taschenbuchverlag
Preis: 15,90 €
ISBN-Nummer: 978-3-423-26039-8

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13. Juli 2015

Rezept: Kirsch-Streusel-Kuchen



 Zutaten (für ein  Backblech):

  • zum Vorbereiten

    200g Butter
    2 Gläser Sauerkirschen (Abtropfgewicht je 350g)

  • für die Streusel

    300g Weizenmehl
    150g Zucker
    1/2 TL gem. Zimt

    • für den Quark-Öl-Teig

      450g Weizenmehl
      1 Pck. Dr. Oetker Backin
      250g Magerquark
      100ml Milch
      100ml Speiseöl, z.B. Rapsöl
      80g Zucker
      1 Prise Salz

      • für den Belag

        2 Becher (je 150g) Crème fraîche
        2 Eier (Größe M)
        40g Zucker
        1 Pck. Dr. Oetker Vanillin-Zucker
        40g Speisestärke

      • außerdem

        Butter oder Margarine zum Einfetten
        Backpapier
        etwas Mehl zum Bestäuben


      Zubereitung:

      1. Zum Vorbereiten für die Streusel die Butter in einem kleinen Topf bei schwacher Hitze zerlassen (Mikrowelle auch möglich). Den Topf von der Kochstelle nehmen und die Butter abkühlen lassen.
      2. Zum Vorbereiten für den Belag die Kirschen in einem Sieb abtropfen lassen. Das Backblech in den Ecken und der Mitte leicht fetten, mit Backpapier belegen.
      3. Für die Streusel Mehl mit Zucker, Zimt und zerlassener Butter in einer Rührschüssel mit einem Mixer (Rührstäbe) zunächst kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu Streuseln von gewünschter Größe verarbeiten (je länger man rührt, desto größer werden die Streusel).
      4. Den Backofen vorheizen. Ober-/Unterhitze: etwa 200°C; Heißluft: etwa 180°C
      5. Für den Teig Mehl mit Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Restliche Zutaten hinzufügen, mit dem Mixer (Knethaken) erst kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe in etwa 1 Minute zu einem Teig verarbeiten (nicht zu lange, Teig klebt sonst).
      6. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle formen. Die Teigrolle auf das Backblech legen, den Teig ausrollen und evtl. mit den Händen an die Ränder und in die Ecken drücken. Die Kirschen gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
      7. Für den Belag Crème fraîche mit Eiern, Zucker, Vanillin-Zucker und Speisestärke in einer Rührschüssel mit einem Schneebesen gut verrühren. Die Masse mit einem Esslöffel auf den Kirschen verteilen. Die Streusel vom Rand aus nach innen auf die Creme streichen.
      8. Das Backblech auf der mittleren Einschubleiste in den vorgeheizten Backofen schieben. Den Kuchen etwa 35 Minuten backen.
      9. Den Kuchen auf dem Backblech auf einem Kuchenrost erkalten lassen.




      11. Juli 2015

      Rezension: Inselhochzeit


      Inhalt:

      "Das kleine Inselhotel" wird zum Hochzeitshotel!
      Jannike hat es gewagt: Auf der kleinen Nordseeinsel konnte sie das heruntergekommene Leuchtturmwärterhaus in ein charmantes Hotel verwandeln. Genauer: in ein romantisches Hochzeitshotel! Ob Heiratsantrag beim Dünenpicknick oder Hochzeit im Watt Jannike macht alles möglich.
      Doch ihr eigenes Liebesleben liegt brach. Erst, als der attraktive Postbote Mattheusz auf die Insel zurückkehrt, schöpft sie neue Hoffnung.
      Läuten am Ende die Hochzeitsglocken der kleinen Inselkirche auch für Jannike?

      Humor, Herz und ganz viel Inselflair.



      Meine Meinung:

      Wie ein Kurzurlaub... Als kleines Nordlicht, hat mir die Kulisse dieses Buches natürlich hervorragend gefallen. Am liebsten wäre ich gleich dort hingereist, um Jannike tatkräftig zu unterstützten!

      "Inselhochzeit" ist der zweite Teil über das kleine Inselhotel, das Jannike nach einem großen Skandal und dem Aus ihrer Fernsehkarriere, kurzerhand gekauft hat. Doch man muss den ersten Teil nicht gelesen haben, um an diesem Buch hier Freude zu haben.

      Der Schreibstil ist einfach wunderbar. Ich konnte mich sehr gut einfühlen und habe mitgelacht, geweint und gebangt. Dazu kommt, dass die Charaktere einfach sympathisch sind und wunderbar beschrieben - da fällt es leicht, sie ins Herz zu schließen (von so manchen Sturköpfen und Bösewichten mal abgesehen...).

      Jedes Kapitel beginnt nicht mit einer Überschrift, sondern immer mit einer kreativen Kleinigkeit. Mal ist es ein Brief, mal eine Rechnung, mal ein Bild - dies lockert das Buch auf und macht es einmalig. Diese Art von Aufmachung ist mir zuvor noch nicht begegnet!

      Die Geschichte war viel zu schnell wieder vorbei, ich vermisse Jannike und ihre Freunde der Nordseeinsel jetzt schon! Umso besser, dass es eine Fortsetzung geben soll...


      Das Buch ist ein wunderbarer Lesespaß und einfach zum Wohlfühlen. Ich kann es nur wärmstens empfehlen!





      Titel: Inselhochzeit
      Autorin: Sandra Lüpkes
      Verlag: rororo
      Preis: 9,99 €
      ISBN-Nummer: 978-3499270390

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      9. Juli 2015

      Rezept: Tomate-Mozzarella-Brötchen


      Mittagspause - eine halbe Stunde Zeit, um die Reserven aufzuladen, zur Ruhe zu kommen und gleichzeitig auch noch etwas zwischen die Zähne zu bekommen. Schwierig. Da wird schnell mal was vom Fast-Food-Stand nebenan gekauft - geht schnell und ist günstig.

      Ich sage euch: Es lohnt sich absolut, morgens etwas mehr Zeit einzuplanen und sich ein Brötchen zu belegen. Die Vorfreude darauf ist riesig und zufrieden gesättigt ist man danach auch.

      Ich wurde sogar gestern erst von einem Mann angesprochen, der im Vorbeigehen einen Blick auf meinen Mittagssnack geworfen hat:

      "Wo haben Sie das denn gekauft?", fragt er. Seine Augen scheinen mein Brötchen regelrecht zu verschlingen.
      Stolz erwidere ich: "Das habe ich mir selbst gemacht".
      Daraufhin erlischt jegliches Funkeln in seinen Augen. "Schade, genau so etwas habe ich gesucht. Aber danke." Und schon geht er weiter.

      Tja, ich sitze da, schaue zufrieden auf meine Hände hinab und beiße genüsslich in mein Brötchen. Ein Traum! Etwas schöneres gibt es nicht - da nehme ich mir die Zeit morgens gerne.

      Jetzt aber endlich das Rezept für euch:



      Zutaten (für 1 Brötchen):
      • 1 Brötchen (bei mir TK-Dinkelbrötchen)
      • 1/2 Kugel Mozzarella
      • 1 Tomate
      • 4-6 Basilikumblätter
      • Salz, Pfeffer
      • cremiger Balsamico
      • 2 EL Olivenöl


      Zubereitung:
      1. Das Brötchen aufschneiden und auf jede Hälfte einen Esslöffel Olivenöl verteilen.
      2. Mozzarella und Tomaten in Scheiben schneiden. Beides auf die untere Hälfte legen.
      3. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.
      4. Balsamico gleichmäßig darauf verteilen.
      5. Basilikumblätter ebenfalls auf den Käse und die Tomaten geben.
      6. Die obere Brötchenhälfte oben drauf legen und fertig ist der Snack!
      Ich empfehle, das Brötchen fest in Alufolie zu verpacken. So wird es kompakt beisammen gehalten und der Saft läuft nicht heraus. Dazu ein gemischter Salat und schon ist die Mittagsmahlzeit perfekt!

      7. Juli 2015

      Rezension: Backe, backe Ehemann



      Inhalt:

      32 Jahre - eigentlich kein Alter. Findet Nicki auch. Aber trotzdem, irgendwann möchte auch sie das Typische: einen Mann, Kinder und ein Haus.
      Auch wenn sie sonst mit ihrem Single-Leben zufrieden ist, beschließt sie ihr Leben umzukrempeln. Wieso sollte eine ihrer To-Do-Listen nicht auch bei der Partnersuche helfen?
      Also erstellt sie ihre eigene "No-longer-Single-Liste" und macht sich daran, Punkt für Punkt abzuarbeiten.
      Und auch wenn nicht sofort der Traumprinz an der Angel ist, so hat diese Liste durchweg Positives an sich: Nicki lernt, sich selber zu akzeptieren, gewinnt neues Selbstvertrauen und außerdem auch gleich noch neue Freunde mit dazu. Im Job läuft es außerdem auch immer besser - mit Eifer und Begeisterung macht sie sich an die kreativen Aufgaben in der Werbebranche.
      Doch bringt diese Liste auch mehr? Wird sie für ihre Mühen auch mit dem Traum ihrer Träume belohnt: einen Ehemann?



      Meine Meinung:

      Gemeinsam mit Nicki, arbeitet der Leser Stück für Stück die Liste ab - die Kapitel sind mit den jeweiligen Punkten der Liste betitelt. Und das macht Spaß!
      Dies ist ein amüsanter und kurzweiliger Frauenroman, der teils so wirkt, als ob Nicki eine Freundin vom Leser ist und sich ihm im gemütlichen Beisammensein und bei einer Tasse Kaffee von ihrem Leben erzählt.

      Nicki ist eine durchweg sympathische und einfach wunderbar normale Frau, die ich sofort ins Herz geschlossen habe.

      Und auch wenn mir nicht jeder Punkt der "No-longer-Single-Liste" eingeleuchtet ist, hatte ich Spaß, gemeinsam mit Nicki an ihrem Leben zu arbeiten und zu feilen, bis sie bereit für einen festen Partner ist. Hierbei habe ich zahlreiche Anregungen für mein eigenes Leben bekommen - am liebsten hätte ich mich gleich mit einem Leuchtmarker hingesetzt und relevante Passagen markiert ;-)

      Das Beste hierbei: Es wirkt nicht so belehrend wie ein typischer Ratgeber, sondern einfach wie eine nette Geschichte für zwischendurch. Sonderlich anspruchsvoll ist dieses Buch natürlich nicht - es reiht sich eher in das Klischee von Frauenromanen. Gerade der Schluss ist vielleicht doch ein wenig zu klischeebeladen - deshalb auch einen Stern Abzug. Aber trotzdem ist ein schönes Buch, das ich gerne gelesen habe.

      Ich kann dieses Buch empfehlen, sei es für Singles, die noch auf der Suche sind, oder einfach für jeden anderen, der eine heitere Geschichte lesen möchte!




      Titel: Backe, backe Ehemann
      Autor: Simone Hausladen
      Verlag: Südwestbuch
      ISBN-Nummer: 978-3944264400
      Preis: 12,50 €

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      4. Juli 2015

      Reisebericht: Guinness, Wiese, Stein - Rundreise durch Irland


      Während sich in Deutschland alle nach getaner Arbeit auf die Couch lümmeln und den Tag mit einem Film ausklingen lassen, ziehen die Iren los in die Pubs. Ein Guinness, etwas Live-Musik, lustiges Tanzen – und der Abend ist perfekt. Aber stimmt das auch wirklich? Ist Irland wirklich so, wie es in Reiseberichten, Dokumentationen und Fotos dargestellt wird?

      Meine Familie und ich wollten das herausfinden. Also ging es mit gepackten Koffern nach Dublin, wo unsere einwöchige Autorundreise durch Irlands Süden beginnen sollte. Bei unserem Glück gab es erst einmal Probleme mit dem Leihwagen (zu viert mit unzähligen Koffern eine ganze Woche in einem Fiat herumfahren? Etwas knapp bemessen!), doch dann ging es endlich los.




      • Landschaft

        Irland ist der Inbegriff von grünen Wiesen, von weitläufiger Landschaft und alten Friedhöfen mit verwitterten Grabsteinen. Natürlich wollten wir genau so etwas sehen. Gelungen ist es uns – wenn wir bewusst die normale Straße verlassen haben, um uns in abgelegene Gebiete zu schlagen. Sonst bekamen wir zwar viel Grün zu Gesicht, allerdings nur von den Büschen und Bäumen, die die unvorstellbar schmalen Straßen einrahmen. Wenn überhaupt konnten nur meine Mutter, meine Schwester und ich die Landschaft genießen, weil sich mein Vater mit unserem großen Leihwagen (hier wäre der Fiat wohl doch besser gewesen…) konzentrieren musste, um nicht in einer der kleinen Steinmauern am Fahrbahnrand zu landen oder den Gegenverkehr zu streifen, der zu unserem Grauen natürlich auch noch von der „falschen“ Seite ankam.

        Da Irland ja bekanntlich eine Insel ist, wollten wir auch unbedingt das Meer sehen. Bei den „Cliffs of Moher“, die berühmten Steilklippen im Südwesten, bin ich aus dem Staunen gar nicht mehr herausgekommen! Schade nur, dass dieser Ort wie so viele andere von Touristen regelrecht überlaufen ist und dementsprechend auch ordentlich Eintritt kostet. Damit wurden wir im Laufe unserer Reise immer wieder konfrontiert: die Eintrittspreise. So kostet eine Kirchenruine gleich mal 12 € pro Nase – mit der Zeit hatten wir von dieser scheinbaren Abzocke dann doch genug.

      Cliffs of Moher


      • Essen

        Ehrlich gesagt haben wir schon im Vornerein gesagt: Das mit dem Essen wird in Irland sowieso nichts. Wer nämlich an leckere Pasta oder andere mediterrane Gerichte wie in Italien denkt, ist hier eindeutig fehl am Platz. Gerade das Frühstück ist für uns vom Festland dann doch etwas gewöhnungsbedürftig – wenn man nicht wie meine Schwester im Herzen Irin oder Engländerin ist und bereits morgens Würstchen, Speck und Rührei verdrücken kann. Wir anderen haben da lieber auf das „Kontinental-Frühstück“ zurückgegriffen, wie es liebevoll von den Iren genannt wird: Toast, Butter, Marmelade und manchmal auch Honig.
        Voller Erstaunen mussten wir dann jedoch feststellen, dass man in den Pubs oder auch in anderen Restaurants recht gut essen kann! Mal abgesehen davon, dass Iren zu allem (wirklich allem, sogar Pizza!) „Chips“, bei uns als Pommes bekannt, essen, war die Auswahl von Fleisch- und Fischgerichten groß. Einzig allein die vegetarische Lebensweise scheint auf dieser Insel noch keinen Einzug gefunden zu haben. Vielleicht kommt das ja noch.



      • Ausgehen

        Wer kennt sie nicht? Die gemütlichen Pubs, in denen Guinness getrunken und lustige Live-Musik gespielt wird? Wieder so ein typisches Bild von Irland, das wir natürlich kennenlernen wollten. Also haben wir mehrfach Pubs aufgesucht und wurden auch nicht enttäuscht. Die Musik war klasse, teils haben sich ein paar Musiker gerade zum ersten Mal gesehen und einfach improvisiert. Dazu eine urige Einrichtung und (zumindest für meine Eltern – meine Schwester und ich konnten uns damit nicht wirklich anfreunden) ein Guinness und der irische Abend war perfekt. Hier wurden unsere Erwartungen eindeutig erfüllt, man sollte nur aufpassen, nicht in irgendeiner Touristen-Falle zu landen, bei der diese authentische Stimmung nicht annähernd erreicht wird. Wenn man mit dem für die Iren typischen „hey folks“ begrüßt wird, ist man aber schon mal auf einem guten Weg.




      • Schlafen

        Bis auf wenige Hotels hatten wir oft schöne Unterkünfte. Ganz bekannt sind natürlich die „Bed & Breakfast“, bei denen Privatpersonen Zimmer zum Übernachten sowie ein Frühstück für geringes Geld anbieten. Unsere Gastgeberin war absolut liebenswürdig – und hat uns auch noch nach 23 Uhr seelenruhig am Telefon die Wegbeschreibung erklärt, sodass wir dann doch irgendwann angekommen sind. Liebevoll eingerichtete Zimmer und frisch zubereitetes Frühstück, wir haben uns auf jeden Fall wohlgefühlt!
        Ein anderes Highlight war ein Herrenhaus, ebenfalls eine Art Unterkunft, die es in Irland zu Hauf gibt. Diese Häuser strahlen eine Eleganz aus und versetzen einen in eine andere Zeit. Auch wenn sie meist eher abseits liegen, lohnt sich die Fahrt auf jeden Fall. Bei uns lief im Frühstücksraum leichte Klassikmusik, die Tapeten und Teppiche waren zart gemustert, die Stühle mit Samt bezogen und zum Frühstück gab es eine kleine Karte… ein Ausflug in ein anderes Leben voller Luxus, der sogar recht erschwinglich vom Preis ist und somit bei jedem Irland-Urlaub auf dem Plan stehen sollte.





      Eine Woche für den gesamten Süden Irlands? Unserer Meinung nach viel zu kurz! Oft konnten wir an Orten, die uns interessierten, nicht länger bleiben, weil wir noch eine beträchtliche Strecke bis zu unserer nächsten Unterkunft zurücklegen mussten. Somit sind wir leider meist auch nur bei den hochangepriesenen Touri-Orten gelandet, von denen mehr geschwärmt wird, als dass wirklich etwas dahinter steckt. Wenn wir aber dann doch mal kleinere Wege eingeschlagen haben, sind wir auf nette Plätze und auch das typische Irland gestoßen, wie wir es uns vorgestellt haben. Unser Tipp: Lieber selbst eine Route erstellen und dabei unbedingt genug Zeit fürs Besichtigen einplanen – dann kann man vielleicht nicht ganz Irland sehen, aber zumindest den Teil, für den die Zeit bleibt, dann richtig entdecken.



      2. Juli 2015

      Rezension: Lass mich niemals gehen


      Inhalt:

      Fünfzehn Jahre ist es her, dass Ethan alles hinter sich ließ, um seinen Traum von einem glamourösen Leben zu verwirklichen. Der goldenen Karriere als Psychologe und umschwärmter Medienstar hat er sogar seine große Liebe Céline geopfert. Als Céline ihn Jahre später überraschend zu ihrer Hochzeit einlädt, hofft Ethan auf einen Weg zurück zu ihr. Doch dann geschieht etwas Unfassbares, das Ethan sein Leben kosten könnte - oder gibt man ihm doch noch eine Chance?

      New York, 2007. Fünfzehn Jahre ist es her, dass Ethan Heimat und Freunde hinter sich ließ, um seinen Traum von einem glamourösen Leben zu verwirklichen. Tatsächlich gelingt ihm in Manhattan eine steile Karriere als Psychologe und umschwärmter Medienstar. Er schreibt Bestseller zum Thema Selbstvertrauen und Lebensglück – er selbst aber fühlt sich einsam und leer. Die Frauen liegen dem attraktiven Mittdreißiger zu Füßen, doch er kann seine große Liebe Céline nicht vergessen, die er Jahre zuvor auf dem Weg zum Erfolg verlassen hat.

      Unverhofft lädt Céline Ethan zu ihrer Hochzeit am Halloweenabend ein. Ein schicksalhafter Tag, den der Psychologe drei Mal in Folge erleben muss – und jedes Mal wurden seine Aussichten geringer, doch noch seine inneren Dämonen zu bezwingen und sich und denen, die er liebt, die Chance auf ein neues Glück zu ermöglichen.



      Meinung:

      Ein jeder kennt die Geschichte "Und täglich grüßt das Murmeltier".Auch hier wird diese Idee aufgegriffen - und doch wieder ganz anders verarbeitet.

      Das Buch ist aufgeteilt in die einzelnen Tage, die Ethan erlebt und reißt von der ersten Seite an mit.Immer wieder hofft man darauf, dass alles gut wird und muss mehrmals aufs Neue akzeptieren, dass das Schicksal nunmal so läuft, wie es uns vorbestimmt ist.

      Der Schreibstil ist angenehm und die Charaktere sehr liebevoll beschrieben.Anfangs erscheint einem dieser unnahbare Karriere-Mensch Ethan noch etwas unsympathisch, doch dann, auf seiner Reise durch immer wieder den gleichen, schrecklichen Tag, merkt man: auch er besitzt ein Herz.
      Und genau das entdeckt er nach einer längeren, gefühlskalten und einsamen Zeit wieder.

      Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es nur empfehlen!



      Titel: Lass mich niemals gehen
      Autor: Guillaume Musso
      Verlag: Aufbau Verlag
      ISBN-Nummer: 978-3746625829
      Preis: 12,95€

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      30. Juni 2015

      Rezept: Pestokartoffelsalat


      Wer bei Kartoffelsalat sofort nur an die schwer im Magen liegende Variante mit Mayonnaise denken kann, der tut mir aufrichtig leid - denn es gibt so viele andere, ganz wunderbare Varianten, die sommerlich leicht schmecken!

      Ich habe euch ja bereits eine Möglichkeit mit Rucola vorgestellt. Nun geht es weiter mit einer Pestovariante. Aber keine Sorge, Knoblauch ist hier nicht dabei, ihr könnt euch danach also trotzdem in der Öffentlichkeit blicken lassen ;-)

      Durch den Joghurt und die Tomaten schmeckt der Salat frisch und liegt zudem nicht wie ein Steinklumpen im Magen. Satt macht er trotzdem - im Gegenteil von nur "Grünzeug" ;-)

      Also viel Spaß beim Nachmachen!


      Zutaten (für 2 Personen):

      • 400g festkochende Kartoffeln
      • Salz
      • 4 getrocknete Tomaten ohne Öl
      • 100ml heiße Gemüsebrühe (1/2 TL Instantpulver)
      • 250g Cocktailtomaten
      • 1 Kugel Mozzarella
      • 1/2 Bund Basilikum
      • 1 EL Zitronensaft
      • 2EL Pinienkerne
      • 2EL geriebener Parmesan
      • 250g Naturjoghurt
      • Pfeffer
      • wer möchte (sehr zu empfehlen!): zusätzlich Pinienkerne und geriebener Parmesan


      Zubereitung:

      1. Kartoffeln waschen und mit Schale in Salzwasser ca. 20 Minuten garen. Getrocknete Tomaten ca. 10 Minuten in Brühe einweichen. Tomaten waschen und halbieren. Mozzarella abtropfen lassen und würfeln.
      2. Eingeweichte Tomaten abtropfen lassen und in Streifen schneiden. Kartoffeln abgießen, pellen und in Scheiben schneiden. Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. 
      3. Basilikumblätter mit Pinienkernen, Parmesan und Joghurt pürieren. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen. Kartoffelscheiben mit Cocktailtomatenhälften, Tomatenstreifen und Mozzarellawürfeln mischen. Dressing unterheben und den Salat nach Wunsch mit Basilikum garniert servieren
      Mein absoluter Tuning-Tipp: Noch 2-3 EL Pinienkerne fettfrei in einer Pfanne rösten und nochmals ordentlich Parmesan reiben. Beides auf den Salat geben. Einfach köstlich!



      Guten Appetit!