29. Oktober 2014

Rezept: Mikrowellen-Kürbis


Herbst und Kürbis - ein unzertrennliches Paar, das müsst ihr wohl oder übel zugeben.
Genauso wie zur Kamera ein Objektiv gehört, zur Kerze ein Docht, zum Buch die Seiten, und... ähm ja, ich denke, ihr wisst was ich meine.
Allerdings muss ich ganz offen sagen, dass dennoch nicht jeden Tag eine Kürbissuppe oder ähnliches auf dem Esstisch zu stehen braucht. Das ist dann doch etwas zu viel des Guten. Umso mehr habe ich mich dann gefreut, im Supermarkt meines Vertrauens (zugegebenermaßen einfach eine Kette wie jede andere...), einen Mikrowellen-Kürbis entdeckt zu haben.

Ja.

Richtig gelesen.

Ein MIKROWELLEN-Kürbis.

Das ist doch beinahe revolutionär, oder?


Also ich war begeistert. Einfach rein in die Mikrowelle, fünf bis zehn Minuten garen lassen und...tadaaa mit etwas saurer Sahne und Salz und Pfeffer ein wahrer Gaumenschmaus!
Ich war selbst überrascht, wie gut es geschmeckt hat - noch dazu ohne großen "Koch"-Aufwand.
Was will man mehr? :-)

Habt ihr diese raffiernierte Idee bereits probieren können?
Welche Kürbisgerichte schmecken euch besonders gut?

25. Oktober 2014

Lieblingsorte


Ein Ort, an dem man durchatmen kann. Zur Ruhe kommen kann. Die Gedanken schweifen lassen kann.

Ein Ort, an dem der Alltag von einem fällt. Die Fantasie geweckt wird. Neue Ideen aufkommen.

Ein Ort, an dem man sich einfach wohlfühlt.


Jeder verdient genau solch einen Ort. Sei es ein Plätzchen am See, die eigene Fensterbank oder die U-Bahn-Station - jeder braucht etwas anderes, damit all die oben genannten Dinge ausgelöst werden.

Habt ihr solch einen Ort? Wenn ja, was ist es für einer?

23. Oktober 2014

Einfach mal ausmisten


Erst letztens habe ich mein Zimmer umgeräumt. Ich sage euch, das war eine pure Erleichterung! Auch wenn ich ausgesprochen ordentlich bin, sammelt sich mit der Zeit trotzdem die ein oder andere unnötige Deko, der ein oder andere Papierstapel und das ein oder andere nicht sonderlich gemochte Buch an. Dies alles auszumisten kann Platz für neue Gedanken und Ideen schaffen.

Ganz genauso fühle ich mich: Erfrischt, neu. Das mag nun vielleicht etwas übertrieben klingen, aber es ist wirklich ein grandioses Gefühl, durchatmen zu können und die Deko, die man gern hat, nun endlich zur Geltung kommen lassen zu können.

Ganz besonders zufrieden bin ich mit meinem Bücherregal. Als absoluter Bücherwurm hatte ich zahlreiche Bücher auf irgendeine Weise verstaut - teilweise sogar auf die Bücherreihe noch weitere Bücher gestapelt (das absolute Grauen!!).
Jetzt hat jedes Buch seinen Platz und die anderen werden an einen gemeinnützigen Buchladen verschenkt. So macht Aufräumen Spaß ;-)

Kennt ihr das Gefühl auch, einfach mal umräumen oder ausmisten zu müssen?

21. Oktober 2014

Konzert von Ami Warning


Musik. Musik kann so unheimlich viel bedeuten.
Uns aufmuntern, wenn wir traurig sind.
Uns Raum zum Nachdenken geben.
Uns helfen, Wut zu bündeln.

Deshalb ist es fast schon schade, dass viele Lieder, die mit dem Computer bis ins Unerkenntliche verzerrt sind und sich ständig nur wiederholen, ebenfalls unter "Musik" fallen.
Viel besser ist es doch, wenn die Stimme des Sängers oder der Sängerin einen ein Stück weit verzaubern kann. 

Auch wenn ich eigentlich kein großer Reggae-Fan bin , Ami hat mir trotzdem sehr gut gefallen.

Ihre Stimme hat einen unheimlich großen Wiedererkennungswert, rauchig, rau; einerseits sanft, dann wieder kräftig. Ich war auf einem Konzert von ihr - von der Zeitung aus. Also kannte ich sie zuvor noch gar nicht. Umso erfreuter war ich, solch ein Talent hören zu können. Schaut doch mal bei ihr vorbei: http://ami-music.de/

Welche Musiker können euch mit ihrer Stimme überzeugen? 

19. Oktober 2014

Begeisterung!


Die Begeisterungsfähigkeit trägt deine Hoffnungen empor zu den Sternen.

Henry Ford

17. Oktober 2014

Bewegende Geschichte


Gerade eben erst habe ich  ein Buch beendet, dessen Geschichte mich zutiefst berührt hat. Jodi Picoults Roman "Zerbrechlich" ist eine bewegende Geschichte über eine Mutter, die ihre beste Freundin verklagt, weil diese als Gynäkologin angeblich versagte, als sie nicht früh genug die Glasknochenkrankheit des kleinen Babys feststellte. Die Charaktere sind ganz wundervoll umschrieben und die Geschichte absolut fesselnd.

Meiner Meinung nach lässt sich die Geschichte auch recht gut auf das Foto dieses Posts übertragen.
Es gibt die leuchtenden, hellen Seiten des Lebens, die überwiegen. Das sind all die schönen Momente, die die Eltern mit ihrer so zerbrechlichen Tochter erleben.
Doch andererseits gibt es auch dunkle Zeiten, die regelrecht darauf lauern, wieder auszubrechen - wie der dunkle Himmel im Foto.

Es gibt zahlreiche Bücher, die mir gut gefallen, doch nur wenige, die pure Euphorie in mir hervorrufen - sei es weil mein Bauch vor Lachen schmerzte oder ich aufgrund purer Romantik zu Tränen gerührt war. Auch gibt es Bücher, die mich nachdenklich oder auch schluchzend zurücklassen. Diese Bücher sind nicht einfach und auch nicht wirklich unterhaltsam. Doch sie sind ebenfalls ganz großartig - und genau solch ein Buch ist "Zerbrechlich".
Ich kann es euch nur ans Herz legen!


Welche Bücher konnten euch sehr beeindrucken? Ich bin auf eure Empfehlungen gespannt!

15. Oktober 2014

Fotografie als Leidenschaft


Ich kann zur Zeit einfach gar nicht genug bekommen von ausgiebigen Spaziergängen! Stets meine Kamera mit dabei, streife ich umher und genieße die Sonne oder auch den Nebel. Und immer wieder werde ich Teil eines wunderbaren, einzigartigen Augenblicks, den ich am liebsten sofort mit meiner Kamera festhalte.


Das ist das Besondere an der Fotografie.
Eigentlich ist jeder Moment vergänglich und kaum passiert er, ist er eigentlich schon wieder vorbei und wird niemals in gleicher Art und Weise wiederkommen. Doch die Fotografie schafft es, genau diesen Augenblick festzuhalten, einzufrieren und somit für lange Zeit zu bewahren.

Genau aus diesem Grund ist die Fotografie für mich auch zu einem so wichtigen Hobby geworden. Je mehr man sich damit beschäftigt, desto besser gelingt es, die kleinen Dinge und Momente des Lebens festzuhalten.


Viele von euch besitzen ja ebenfalls Blogs, auf denen ihr fleißig postet. Manche fokussieren sich eher auf Rezepte, andere auf Mode und wiederum andere auf die Fotografie. Doch jeder von euch macht von Fotos Gebrauch, um so den Blog lebendiger zu gestalten und das Hobby/die Leidenschaft bestmöglich zu präsentieren.

Nun interessiert mich: Wie sieht ihr das? Als was betrachtet ihr die Fotografie?

Ich freue mich auf eure Antworten!

13. Oktober 2014

Die Macht der Worte.


Konvolut.
Ein "Bündel von verschiedenen Schriftstücken oder Drucksachen" und zugleich ein medizinisches "Knäuel (z.B. von Darmschlingen)" [Quelle: DUDEN Fremdwörterbuch].

Ein wunderbares Beispiel für die Grenzen der Sprache.

So sehr ich es auch liebe, mit Wörtern zu spielen, Buchstaben zu schönen Wörtern und stimmigen Texten zu formulieren, so bin ich doch auch immer wieder überrascht, dass Worte eben nicht alles sind.

Konvolut? Hier würden die einen von einer alltäglichen Banalität sprechen, während andere von dem Menschen sprechen. Absurd. Und doch so alltäglich! Es gibt noch viele weitere Worte, die in unserer Sprache doppeldeutig verwendet werden.

Lasst euch dies durch den Kopf gehen und interpretiert (insbesondere in Mails, SMS & Co.) nicht allzu viel hinein. Ein Gespräch kann kein geschriebenes Stück Papier ersetzen. Denn erst kombiniert mit der Stimme und kleinen Gesten wird das Wort zu etwas Allumfassenden und vermag auszudrücken, was wir denken und fühlen.

12. Oktober 2014

Rezept: Penne Primavera


Endlich wird es auf "meeresrauschen" mal wieder kulinarisch!
Diesmal möchte ich euch Penne Primavera empfehlen - ein Rezept, das nicht nur fantastisch aussieht, sondern auch noch hervorragend schmeckt und zudem gesund satt macht.

Zutaten (für 2 Personen):

- 200 g Babyspinat
- 200 g Zuckererbsenschoten
- 1/2 Bund Frühlingszwiebeln
- 100 g trockene Penne (Vollkornpenne ebenfalls empfehlenswert!)
- Pflanzenöl
- 150 g Erbsen (TK)
- 50 ml Gemüsebrühe 
- 100 g Kräuterfrischkäse (für kalorienbewusste auch fettreduziert möglich!)
- Kresse
- Salz und Pfeffer


Zubereitung:

Erst einmal wascht ihr den Spinat, die Zuckererbsenschoten und die Frühlingszwiebeln.
Bei den Schoten die Enden abschneiden und sie schräg halbieren. Bei den Frühlingszwiebeln die Wurzel entfernen und den Rest in Ringe schneiden - nicht allzu dünn!

Jetzt setzt ihr einen Topf Salzwasser für die Nudeln auf und gart sie nach der Packungsanweisung. Vollkornnudeln brauchen meist etwas länger, achtet darauf!

Nehmt eine Pfanne, erhitzt etwas Öl und gebt schließlich die Zuckererbsenschoten und die Frühlingszwiebelringe hinzu. Nach ca. 3 Minuten braten kommen die Erbsen hinzu. Nun das Ganze mit der Brühe ablöschen und ca. 5 Minuten dünsten. Zu guter Letzt kommt der Spinat dazu. Keine Sorge, was anfangs noch recht voluminös aussieht, gibt sich nach 2-3 Minuten, weil der Spinat noch zusammenfällt. 

Nun rührt ihr den Frischkäse unter die Gemüsemischung und schmeckt mit Salz und Pfeffer ab. Aber Vorsicht: Durch die Gemüsebrühe und auch den Frischkäse ist meist gar nicht mehr viel Salz notwendig!

Jetzt könnt ihr auch schon die Nudeln unterheben und das Gericht mit Kresse bestreut servieren.

Guten Appetit!




11. Oktober 2014

"Mein Ideenreich" stellt 11 Fragen!

Ein trüber Samstagvormittag, kalte Luft zieht durch das gekippte Fenster. Die Vögel schlafen noch, oder sind von diesem grauen Himmel so eingeschüchtert, dass sie sich noch gar nicht trauen, ihre Stimme zum Besten zu geben.

Ein perfekter Zeitpunkt also, um Tanjas Aufforderung nachzukommen, 11 Fragen zu beantworten, die sie hier (klick) gestellt hat.



1. Wo auf der Welt möchtest du am liebsten leben?
Um ehrlich zu sein: Genau hier. In Deutschland. Gerade die aktuellen Geschehnisse voller Gewalt und Brutalität erschrecken mich immer wieder aufs Neue und zeigen mir, wie gut wir es hier doch haben. Nun, ich möchte keinesfalls all die Personen kleinreden, die auch bei uns in Deutschland ihre Probleme haben - aber besser als Krieg ist das meiner Meinung nach auf jeden Fall. 

2. Bist du zufrieden so wie alles ist, oder würdest du gerne etwas verändern?
Wenn ich einmal ernsthaft über meine aktuelle Situation nachdenke, dann möchte ich eigentlich rein gar nichts daran ändern. Natürlich gibt es manche Punkte, die mich stören, doch es gibt auch so viel, das mir eine große Freude bereitet. Die fehlende Zeit wird damit wettgemacht, dass ich den kostbaren Rest mit meiner wunderbaren Familie verbringen kann. Ich bin nicht krank, habe ein schönes Dach über dem Kopf und kann in die Schule gehen, um dort mein Abitur zu machen und anschließend studieren zu gehen. Kurz gesagt: Es geht mir gut :-)

3. Kinder oder Karriere oder beides?
Eine Frage, die ich nur schwer beantworten kann, weil es bei mir einfach noch nicht so weit ist. Selbstverständlich sage ich jetzt: Beides! Doch ich weiß nicht, wie sich mein Leben noch entwickeln wird, ob mir mein Job so viel bedeutet, dass ich sogar auf Kinder verzichten würde; ob ich die Kinder an erster Stelle sehe; ob mein Partner überhaupt Kinder will usw.
Das ist alles noch ein unbeschriebenes Blatt - aber ich bin gespannt, wie es sich entwickeln wird, gerade weil ich zum einen sehr gerne erfolgreich in meinem Beruf sein möchte, doch zugleich unbedingt Kinder haben möchte, denen ich mich liebevoll zuwenden möchte.

4. Duscht du morgens oder Abends?
Morgens. Eindeutig ;-) Ich föhne meine Haare nämlich immer nur an (ansonsten würde ich stuuuundenlang im Bad stehen) und lasse die Spitzen an der Luft trocknen. Wenn ich abends meine Haare waschen würde, dann müsste ich mit nassen Haaren ins Bett gehen - und sähe am nächsten Tag dementsprechend aus ;-)

5. Kaffee oder Tee?
Eigentlich bin ich vehemente Tee-Trinkerin. Insbesondere Pfefferminztee geht meiner Meinung nach immer. Doch vor kurzem bin ich auf den Geschmack von Cappuccino gekommen... Dennoch wird Tee wahrscheinlich stets mein Favorit bleiben. [Als Frühaufsteherin brauche ich auch nicht den morgendlichen Kokain-Schub ;-D]

6. Wie feierst du Heilig Abend?
Diesen wundervollen Tag verbringen wir immer in der Familie. Morgens bereiten mein Vater und meine Schwester die Gans vor, meine Mutter und ich schmücken den Baum und sorgen für Weihnachtsstimmung. Am Nachmittag dann gibt es unser Festessen und mit kugelrunden Bäuchen machen wir meist noch einen (nur sehr kleinen...) Spaziergang, gehen zu einem ansprechend gestaltetem evangelischem Gottesdienst und dann, wieder Zuhause, werden die Geschenke nacheinander ausgepackt. Der restliche Abend besteht aus Süßigkeiten futtern und die Geschenke "ausprobieren". Ich liebe diesen Tag einfach! Solch ein Zusammengehörigkeitsgefühl und diese Wärme spürt man im Alltagsstress nicht allzu oft :-)

7. Gehst du gerne zum essen oder kochst du lieber zu Hause?
An sich finde ich essen gehen immer ganz wunderbar, weil man meistens noch länger am Tisch sitzt und sich ausgiebig unterhält. Zuhause hat dann doch jeder immer noch etwas zu tun und schon ist das Beisammensitzen schnell wieder vorbei. Doch ich LIEBE Kochen und habe auch bereits so viele grandiose Rezepte ausprobiert - so gut habe ich nur selten in Restaurants essen können. 

8. Immer auf Achse, oder machst du es dir lieber Daheim gemütlich?
Gemischt. Ich bin ein sehr aktiver Mensch und muss jeden Tag mindestens einmal in irgendeiner Weise draußen gewesen sein, oder Sport machen - nur so komme ich gedanklich zur Ruhe. Doch dann liebe ich es, mich gemütlich mit meiner Katze auf die Couch zu lümmeln und in einem guten Buch zu stöbern.

9. Wie viele Menschen hast du persönlich über das Bloggen kennen gelernt?
Erstaunlicherweise noch keinen! Aber das liegt wahrscheinlich auch daran, dass auf "meeresrauschen" kurzzeitig eine kleine Ebbe herrschte... Zum Glück ist das nun wieder vorbei ;-) Ich würde mich freuen, manche Blogger kennenzulernen, die es immer wieder schaffen, mir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern!

10. Mit welcher Kamera fotografierst du?
Mit meiner geliebten Kamera NIKON D3100 - perfekte Größe und tolle Bildqualität. Sie ist das beste Geschenk, das ich jemals bekommen habe ;-)

11. Was bedeutet Bloggen für dich?
Bloggen ist für mich ein wichtiges Hobby geworden, weil ich dadurch meine Fotos nicht auf meinem Computer einstauben lassen muss, sondern sie der Welt zeigen und somit Feedback bekommen kann. Außerdem kann ich meine Leidenschaften Fotografie, Schreiben, Bücher und Kochen perfekt miteinander vereinen. Zu guter Letzt bin ich immer wieder erstaunt, was für tolle Dinge man auch auf anderen Blogs entdecken kann! Bereits des öfteren habe ich interessante Tipps zum Selbstbasteln, leckere Rezepte oder hilfreiche Fotografie-Anleitungen gefunden. 

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Ich hoffe, ihr fandet es interessant, mich anhand dieser Fragen etwas besser kennenzulernen :-)
Vielleicht habt ihr ja Lust, ebenfalls mitzumachen? Schreibt mir als Kommentar, wenn ja - dann werde ich mal bei euch vorbeischauen und eure Antworten durchlesen. Ich bin gespannt!

Bis dahin ein schönes Wochenende!

9. Oktober 2014

Tick Tack.


Mitte Oktober. Die Zeit rast, nicht wahr?
Manchmal wäre eine Pause-Taste einfach wunderbar. Wieso erfindet Apple & Co. eigentlich eine Armbanduhr, die uns nur weiter hineinzieht in die schnelllebige Welt des Internets? Ich wäre eindeutig für ein bisschen Müßiggang - eine Funktion wie: "90 Minuten = eine Stunde" würde bestimmt auf viele Interessenten stoßen. Oder noch besser: einfach mal "STOPP". Alles hält still, nur du selbst bewegst dich in dieser statischen Welt. Ich bin überzeugt, dass dieser Wechsel des Blickwinkels jedem einmal gut tun würde.
Leider alles nur kleine Hirngespinste - wir müssen weiter mit der Zeit rasen.

Tick Tack. Tick Tack. Tick Tack....


Ich merke das gerade ganz besonders, weil ich mich im Abschlussjahr befinde. Das bringt zahlreiche arbeitsintensive Nachmittage und Wochenenden mit sich und immer wieder habe ich das Gefühl, mein Tag könnte ruhig drei/vier Stunden länger sein.

Kennt ihr das Gefühl, wenn sich euer Kopf bereits beim Aufstehen komplett überfüllt anfühlt und ihr bereits an all die Dinge denkt, die ihr heute noch erledigen müsst, kaum seid ihr aus der Traumwelt wieder ins reale Leben zurückgekehrt? Mir passiert das immer wieder, wenn ich so viel auf einmal "schaffen" möchte - der Tag jedoch leider trotzdem nur 24 Stunden hat.

Optimierungswahn - ganz typisch für unsere schnelllebige Gesellschaft. Auch wenn sich über die Jahrzehnte nichts an der Zahl der Stunden geändert hat, möchte jeder in der gleichen Zeit immer mehr erreichen.
Aber passt auf, hierbei verliert man sich ganz schnell selbst.
Man auch zur Ruhe, einen Gang herunterschalten, ansonsten wird einem alles schnell zu viel.

Sei es durch das Lesen eines Buches, das Hören einer CD oder einen kleinen Spaziergang - jeder hat sein eigenes Mittel, dass ihn entspannen kann.

Tick Tack. Tick Tack. Tick Tack....


Was ihr euch immer wieder ins Gedächtnis rufen solltet: Nicht die Summe der Stunden ist entscheidend, sondern wie ihr sie verbringt! Genießt deshalb jeden noch so kleinen, aber schönen Moment in vollen Zügen und versucht ihn in euch abzuspeichern. Wie ein Glas Marmelade, könnt ihr dann in stressigen Lebensphasen etwas von dieser Ruhe und Zufriedenheit kosten - ein mittel das Wunder wirkt.

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Dieser Post entstand im Rahmen des Projekts "Blogger Backstage", das Tanja von "Mein Ideenreich" und Maxie von "maxiemales" ins Leben gerufen haben.

7. Oktober 2014

Dein Bestes getan.



Hake jeden Tag ab und betrachte ihn als erledigt. Du hast dein Bestes getan. Irrtümer und Fehler sind immer möglich. Vergiss sie so schnell wie möglich.

Ralph Waldo Emerson

5. Oktober 2014

Jeder ist anders.


Jeder ist anders.
Ist dem nicht so?

Ich vermute, jeder wird mir in diesem Zusammenhang zustimmen.
Genauso wie jedes einzelne Blatt eines Baumes verschieden, so ist es auch mit den Menschen.
Egal wie gleich wir doch erscheinen, wir haben alle unser eigenes spezielles, kostbares Leben. Viel zu leicht lässt man sich in ein von der Gesellschaft vorgeschriebenes Korsett pressen und verliert seinen Charakter, seine Ecken und Kanten.

Ich merke immer wieder, wie ich versuche, den verschiedensten Erwartungen gerecht zu werden und habe mit der Zeit fast mich selbst ein Stück weit verloren. Gerade die Suche nach dem richtigen Weg nach der Schule verführt dazu... Man hat gewisse Vorstellungen von dem Leben und sucht somit die optimale Lösung. Leider spielt hierbei oft fälschlicherweise der Verstand mit rein. Nun, ein gewisses Maß "Kopfentscheidung" ist durchaus notwendig. Doch vergesst dabei euer Bauchgefühl nicht!

Ich habe gemerkt, dass ich mein Bauchgefühl fast verdrängt habe. Doch wenn ich ehrlich bin und in mich hineinhorche, dann weiß ich eigentlich genau, was mich interessiert, was ich machen möchte.

Zum Glück habe ich dies gemerkt und bin nun mit meiner Suche/Entscheidung um einiges weitergekommen. Wurde auch Zeit - im Mai ist mein Leben an der Schule nämlich bereits vorüber...

Wie lief bei euch der Entscheidungsprozess ab? 
Seid ihr mit eurer Wahl zufrieden? 
Oder seid ihr noch mitten in der Verzweiflung und überwältigt von der Qual der Wahl?

3. Oktober 2014

Bewusst genießen.


Ihr merkt: Zurzeit ist genau MEINE Zeit!
Im Herbst blühe ich förmlich auf - bestaune den Wandel der Natur, möchte am liebsten ständig spazieren gehen und alles in mich aufsaugen. Die dunkle Zeit kommt viel zu schnell.

Also genieße ich die goldene Herbstsonne, atme tief durch und erfreue mich daran, wieder Kind zu sein und voller Entzücken Kastanien zu sammeln. Zuhause werden die kostbaren Fundstücke sofort nett angerichtet, sodass auch meine Familie etwas von diesem Herbstgefühl mitbekommen kann.

Zu meinem großen Bedauern hält der satte, dunkelbraune Glanz nicht allzu lange an... Bereits nach zwei Tagen zeigen die Kastanien erste Alterskennzeichen und schrumpfen mit der Zeit auf einen Bruchteil ihrer ursprünglichen Größe... Ein Jammer!

Doch wieder einmal wird mir bewusst: Alles ist vergänglich. Umso wichtiger ist es, die kleinen Momente in vollsten Zügen zu genießen und bewusst wahrzunehmen. Viel zu viele Menschen hetzen durch ihr Leben, von Tag zu Tag.

Denkt an euch und was euer Körper braucht, macht Pausen! Ich wünsche euch genug Willensstärke, dass ihr dem sich immer fortwährend drehenden Karussell auch einmal entkommen und durchatmen könnt.


Genießt eure Zeit!


PS: Dies ist der 100. Post von "meeresrauschen"!!!
Ohne euch wäre dieser Blog nicht das, was er ist. Danke dafür!

2. Oktober 2014

Pilze im Herbst


Wie kann man sie nur nicht mögen? Klein, in den unterschiedlichsten Formen und Farben, einige davon nicht nur genießbar, sondern absolut köstlich!
Auf einem gemischten Salat gebratene Pfifferlinge oder Austernpilze, in ein Omelette Champignons mit Spinat kombinieren, oder einfach als Antipasti genießen - die Möglichkeiten sind gigantisch. Ich könnte euch noch etliche weitere Zeilen von Pilzen vorschwärmen ;-)

Pilze gehören für mich zum Herbst ebenso dazu wie eine leckere Kürbiscremesuppe, ausgedehnte Spaziergänge und Kastanien. Ach ja, die bunten Blätter sowie Zwetschgen- und Apfelkuchen nicht zu vergessen! 


Was verbindet ihr mit Herbst?
Welche Jahreszeit mögt ihr am liebsten?